direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

NEWS

11. Februar 2011 | Laboreinweihung

Bild
Lupe

Am Freitag den 11. Februar 2011 war unsere große Laboreinweihung.
Eingeladen waren das gesamte Institut für Biotechnologie, liebe Mitarbeiter aus der TU-Verwaltung, Freunde aus dem DRFZ, unsere Koorperationspartner sowie neben unseren Studenten viele Freunde und Bekannte. Für reichlich Essen und Trinken sorgten Roland Lauster und Uwe Marx. Diverse "DJs" verhalfen zu guter Laune und Bewegung auf der Tanzfläche.

Wir möchten hiermit die Gelegenheit nutzen, um uns bei allen für ihr Kommen und die wunderschönen Geschenke zu bedanken!

Hier sind ein paar Fotos von den Feierlichkeiten.

9. Februar 2011 | nano Bericht auf 3Sat

Bild
Lupe

Haarfollikel gezüchtet

Link zum Video

Forscher züchten Stammzellen dreidimensional.

7. Oktober 2010 | Integration von Mikrokreisläufen in einen zellbasierten Biochip

Bild
Lupe

Im Rahmen des vom BMBF geförderten GoBio-Projektes "Multi-Organ-Chip" ist ein neuer Prototyp eines zellbasierten Biochips fertiggestellt worden. Der vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Auftrag entwickelte Chip ermöglicht die Versorgung von Zellen und Organoiden in einem geschlossenen Mikrokreislauf. Für die prädiktive Substanztestung müssen analog zum menschlichen Körper unterschiedliche Zellen bzw. Gewebe in einem gemeinsamen Kreislauf über Stoffaustausch miteinander interagieren können. Dazu müssen auf einer Biochipplattform Mikrokreislaufsysteme, bestehend aus mehreren Zellkultursegmenten, Reservoiren und Mikro-pumpen, realisiert werden. Die Technische Universität Berlin entwickelt hier neue Technologien, wie z.B. die modulare Biochipplattform mit pneumatisch betriebenen Düse-Diffusor- bzw. Peristaltikmikropumpen.

8. Juli 2010 | Mikrofollikel zur Untersuchung von Haarwachstum und als pharmakologisch- toxikologisches Testsystem

Bild
Lupe

Weltweit sind mehrere hundert Millionen Menschen von erblichem und krankheitsbedingtem Haarausfall betroffen. Bisherige Therapien sprechen nur bei einem sehr geringen Prozentsatz der Betroffenen an und dies in einem nicht befriedigenden Ausmaß. Wir stellen hier weltweit erstmalig ein in vitro hergestellten Mikro-Haarfollikel als Testsysteme für die Erforschung der Ursachen des Haarausfalls zur Verfügung. Neben Untersuchung von Haarwachstum, Haarstruktur- und Pigmentierung können auch Testungen der Wirksamkeit von Substanzen sowie deren toxischen Nebenwirkungen untersucht werden.

6-8. Juni 2010 | Dechema Tagung - Skin In Vitro, Frankfurt am Main

Bild
Lupe

Dr. Reyk Horland stellt in seinem Vortrag "De novo generated human hair follicle like microorganoids and their use in skin equivalents in vitro" die Möglichkeit der Integration von Mikrofollikeln in künstlich hergestellte Haut vor. Auf der von der Dechema organisierten Tagung werden neue Entwicklungen bei der Herstellung und Anwendung von Hautäquivalenten diskutiert.
Dechema Tagung - Skin In Vitro

28.4.2010 | Die Ein-Millionstel Leber

Bild
Lupe

Der Tagesspiegel berichtet in seiner heutigen Ausgabe über den am Fachgebiet Medizinische Biotechnologie entwickelten Multi-Organ-Chip, der Tierversuche zukünftig überflüssig machen könnte.
Zum Artikel

2.11.2009 | GO BIO

Bild
Lupe

Das Fachgebiet Medizinische Biotechnologie gewinnt GO BIO - Förderung Die dramatische Zunahme von Allergien in der Bevölkerung, die in Europa erkannte weltweite Fehlprognose zur allgemeinen Chemikalientoxizität, die verheerenden Fehleinschätzungen von Arzneimittelrisiken, wie VIOXX und TGN 1248 und die Diskussion zu potentiellen Gesundheitsrisiken von Nanostäuben haben uns in den zurückliegenden Jahren vor Augen geführt, dass der Menschheit bisher keine adäquaten Methoden zur Vorhersage komplexer Wechselwirkungen von Verbraucher-relevanten synthetischen und natürlichen Substanzen mit dem menschlichen Organismus in seinem typischen Umfeld und seiner genotypischen Individualausprägung zur Verfügung stehen. Im Vorhaben soll eine miniaturisierte Multi-Organ-Chip-Technologie entwickelt und auf ihre Anwendbarkeit für die prädiktive Substanztestung hin evaluiert werden. Pressemitteilung TU-Berlin und Bericht von biotechnologie.de

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe